Innovation

Mit dem «Spirit of Davos» neue Horizonte erschliessen


Neben harten Faktoren wie wettbewerbsfähigen Steuern, der Nähe zu Forschungs-, Entwicklungs- und Bildungs-einrichtungen oder der Verfügbarkeit von Flächen und qualifizierten Arbeitskräften sind es auch viele weiche Standortfaktoren, die für Davos sprechen. Als Beispiele dafür gelten:

  • die hohe Lebensqualität
  • das ausserordentliche regionale  Freizeit- und Kulturangebot
  • die medizinische Versorgung vor Ort
  • die Kooperationsbereitschaft der Behörden
  • ein innovatives Umfeld, kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege
  • die international ausgerichteten Bildungsinstitutionen

Mithilfe des Regionalmanagements, den Behörden und dem Engagement der Wissensstadt Davos mit einem weltweit einmaligen Netzwerk sollen die Rahmenbedingungen für ansässige Organisationen, insbesondere aber auch Spin-offs und Start-ups geschaffen werden.


Wenn sich bestehende und neue Unternehmen erfolgreich im Markt behaupten können, werden damit weitere Arbeitsplätze geschaffen. Lassen sich neue Mitarbeiter mit ihren Familien im Landwassertal nieder, ist davon auszugehen, dass diese auch vom lokalen Bildungsangebot Gebrauch machen.


Im Sinne einer Kettenreaktion wird somit Nachwuchs für die Forschungsinstitutionen gefördert, der dann wiederum zum wirtschaftlichen und nachhaltigen Wachstum beitragen kann.



Institutionen und Organisationen

Weitere Informationen:

www.praettigau-davos.ch

Regionalentwicklung Region Prättigau/Davos

Eine der wichtigsten Aufgaben der Region Prättigau/Davos ist die Regionalentwicklung. Mit ihr soll die wirtschaftliche Basis für das Leben in der Region erhalten und verbessert werden. Basis für die Regionalentwicklung ist die regionale Standortentwicklungsstrategie "Agenda 2030", die breit abgestützt ist und von der Präsidentenkonferenz in Kraft gesetzt wurde. Die daraus abgeleitete Massnahmen- und Projektliste wird jährlich überprüft und angepasst.



Weitere Informationen:

www.awt.gr.ch

Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden

Das Amt für Wirtschaft und Tourismus strebt die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Wirtschaft, Lebensraum und Tourismus an. Ziel ist die Nutzung erfolgversprechender Potenziale zur Sicherung von Arbeitsplätzen sowie zur Stärkung der Wirtschaft Graubündens. Die wichtigsten Themen dieser Aufgabenbereiche sind die Standortentwicklung Industrie, die Tourismusentwicklung und die Regionalentwicklung.

 



Weitere Informationen:

www.kmuzentrum.ch

KMU-Zentrum Graubünden

Als KMU-Zentrum Graubünden sind wir die Anlaufstelle für KMU aus dem Kanton. Wir unterstützen und beraten Bündner KMU bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in den Bereichen Start-up, Innovation und Internationalisierung. Sie profitieren von z.T. kostenlosen Beratungsdienstleistungen und unserem Expertennetzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung. Als Bindeglied zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft steht das KMU-Zentrum für einen praxisnahen und zielorientierten Wissenstransfer ein.

 



Weitere Informationen:

www.ifj.ch

IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 100‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ die schweizweit begleitete Firmengründung, Tools zur Erarbeitung eines Businessplans sowie für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen.



Weitere Informationen:

www.innosuisse.ch

Innosuisse - Schweizerische Agentur für Innovationsförderung

Die Aufgabe von Innosuisse ist es, die wissenschaftsbasierte Innovation im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

 



Weitere Informationen:

www.seco.admin.ch

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

Das SECO ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschaftspolitik. Sein Ziel ist es, für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sorgen. Dafür schafft es die nötigen ordnungs- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.