Bildung

Hoch hinaus: Aus- und Weiterbildung mit Weitblick                                                    Schulen / Universitäten                                      Institute / Zentren / Gesellschaften


Davos baut auf die künftigen Generationen und bildet sie vor Ort aus, damit die Menschen auch nach Abschluss der Ausbildung in der Region tätig sind. Dieser Anspruch soll auch der gegenwärtigen Abwanderung aus eher peripher gelegenen Regionen vorbeugen. Durch die Stärkung der Bildungsinstitutionen wird ein Standortfaktor geschaffen, der hochqualifizierte Arbeitskräfte (beispielsweise in den Forschungsinstituten, den Kliniken oder dem Spital) mit ihren Familien nach Davos ziehen soll. Dies schafft neue Stellen aufgrund der Ankurbelung der Wirtschaft und generiert letztendlich auch weitere Steuereinnahmen. Darüber hinaus glättet dies die saisonalen Schwankungen hinsichtlich Einwohnerzahlen und «kalten Betten». 



Schulen / Universitäten

Weitere Informationen:

www.schuledavos.ch

Volksschule Davos

An der Volksschule Davos unterrichten rund 140 Lehrpersonen gegen 920 Schülerinnen und Schüler in 11 Kindergärten, 6 Primarschulhäusern und 1 Schulhaus der Sekundarstufe I (Stand 2015). Die Schule wird strategisch durch den Schulrat geführt. Die Schulleiterkonferenz, bestehend aus dem Hauptschulleiter und zwei weiteren Schulleitern, ist für die operative Führung zuständig.

Der Kindergarten fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung des Kindes und bereitet es auf den Schuleintritt vor. Die Primarschule vermittelt den Schülern die Grundelemente der Bildung. Als Grundschule schafft sie die Voraussetzungen für den Besuch der anschliessenden Schulen. Im Anschluss an die 6. Klasse der Primarschule erfolgt der Übertritt in die Sekundarstufe I, welche im Modell B geführt wird und die Real- sowie die Sekundarschule beinhaltet.
Im Kindergarten und auf der Primarstufe werden Blockzeiten und ausserschulische Betreuung angeboten. Zudem werden in der ganzen Schule Kinder mit besonderen Bedürfnissen integrativ gefördert. In jedem Schulhaus übernehmen schulische Heilpädagogen/-innen die heilpädagogische Unterstützung.
Neben der Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten bietet die Schule Davos auch die Förderung und Unterstützung von Schülern mit besonderen Begabungen an sowie seit August 2015 die Talentschule auf der Oberstufe für Schüler mit besonderen Begabungen/Ambitionen im Bereich Sport oder Musik. Das Angebot der Talentschule lässt Sport/Musik und Schule optimal kombinieren.



Weitere Informationen:

www.musik-davos.ch

Musikschule Davos

Die Musikschule Davos begleitet, fördert und unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Ausbildungs- und Altersstufen, damit sie die Musik als wichtigen Teil der eigenen Lebenswelt und Identität erfahren können. Das Angebot lädt ein zu erlebnisreichen Entdeckungsreisen, eigenem musikalischen Wirken, aktivem Zuhören und weist Wege auf, wie die Musik persönlich zugänglich und verfügbar wird je nach den individuellen Präferenzen und Möglichkeiten. Weiterbildungsangebote sprechen auch Personen an, welche in Musik bezogenen Berufsfeldern wirken oder in einer entsprechenden Ausbildung stehen.

Die Musikschule übernimmt einen spezifischen Leistungsauftrag im Rahmen einer ganzheitlichen und lebenslangen Bildung und anerkennt damit die Musik als unverzichtbares Kulturgut. Sie offeriert einen wichtigen Beitrag an den Kulturstandort Davos und setzt sich dafür ein, dass sie als musikalisches und musikpädagogisches Kompetenzzentrum in der Region, im Kanton Graubünden und darüber hinaus mit ihrer Ausstrahlung und Qualität nachhaltig wirkt und attraktive Akzente setzt.



Weitere Informationen:

www.berufsschuledavos.ch

Berufsfachschule Davos

Die Geschichte der Berufsfachschule Davos lässt sich über mehr als 100 Jahre zurückverfolgen. Anfänglich wurden Kaufmännische Angestellte und Verkaufspersonal ausgebildet, später kamen einige gewerbliche Berufe dazu.
Heute ist die Schule die offizielle Institution der Berufsbildung im Landwassertal und Umgebung. Sie bildet Detailhandelsfachleute, Kaufleute (auch mit Berufsmaturität) und Schreiner aus. Die rund 150 Lernenden profitieren von einem differenzierten, umfassenden und flexiblen Bildungsangebot, um unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen sowie den jeweiligen Erfordernissen der Arbeitswelt und Gesellschaft gerecht zu werden. Der Entwicklung der Handlungskompetenz kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Die Berufsfachschule ermöglicht im Rahmen des dualen Bildungssystems den Zugang zur tertiären Ausbildungsstufe.

Jahresbericht 2020



Weitere Informationen:

www.samd.ch

Schweizerische Alpine Mittelschule Davos

Die Schweizerische Alpine Mittelschule (SAMD), eine Stiftung der Gemeinde Davos, ist die Mittelschule für die Landschaft Davos, das obere Prättigau und das Albulatal. Zur Schule gehört ein Internat, in dem Knaben und Mädchen aus der Schweiz und dem Ausland Unterkunft und intensive Betreuung finden. Insgesamt rund 260 Schülerinnen und Schüler erhalten an der SAMD ihre Ausbildung im Gymnasium oder in der Handelsmittelschule mit Berufsmaturität und Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Kaufmann/-frau. Die Maturitäts- und Berufsmaturitätsprüfungen sind eidgenössisch anerkannt und werden von unseren eigenen Lehrern abgenommen. Die Maturitätsausweise berechtigen zum prüfungsfreien Eintritt in alle Fakultäten der schweizerischen Universitäten und der Eidgenössischen Technischen Hochschulen, während die abgeschlossene Berufsmaturität den Zugang zu den schweizerischen Fachhochschulen ermöglicht. Die SAMD befindet sich mitten in Davos, der höchstgelegenen Stadt Europas (1560 m.ü.M). Die Schülerinnen und Schüler der SAMD profitieren hier neben der fundierten, hochstehenden Ausbildung vom umfassenden Sport- Kultur- und Freizeitangebot des weltbekannten Ferienortes.

 

Jahresbericht 2020



Weitere Informationen:

www.sportgymnasium.ch

Sport-Gymnasium Davos

Die Stiftung Sport-Gymnasium Davos ist eine Stiftung, welche von der Landschaft Davos Gemeinde 1997 gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist der Betrieb eines Sport-Gymnasiums in Davos gemäss Stiftungsurkunde sowie den eidgenössischen und kantonalen gesetzlichen Bestimmungen. 1997 konnte nach 10-jähriger Vorbereitungszeit das Schweizerische Sport-Gymnasium Davos seinen Betrieb mit 37 Schülerinnen und Schülern aufnehmen. Heute, 17 Jahre später, betreuen wir rund 130 Schülerinnen und Schüler, alles Leistungssportlerinnen und Leistungssportler. Das SSGD ist eine kleine eigenständige Schule, die sich ausschliesslich zum Ziel gesetzt hat, Leistungssport treibenden Jugendlichen, trotz grosser Belastung durch den Sport, eine schulische Ausbildung zu ermöglichen. Bis heute haben 286 Schülerinnen und Schüler das SSGD mit einer Matura, einem Handelsdiplom (EFZ Kaufmann/ Kauffrau) oder der Berufsmatura verlassen. Prominenteste Absolventinnen und Absolventen sind Iouri Podladtchikov, Jonas Hiller, Markus Keller, Marc Berthod, Marc Gini, und Toni Livers. Medaillen an Weltmeisterschaften müssen das Ziel jedes Sportlers sein. Erfolge an Juniorenweltmeisterschaften sind erste Erfolge auf dem Weg an die Weltspitze und Ausdruck von Potenzial.

 

Jahresbericht 2020



 

 

 

Weitere Informationen:

https://www.fhgr.ch/

FHGR - Fachhochschule Graubünden

Als agile Hochschule setzt die FH Graubünden auf dynamisches Denken und proaktives Handeln. Mit diesem Mindset gestaltet sie die Zukunft mutig und nachhaltig mit. Ihre über 2300 Studierenden bildet sie zu hochqualifizierten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten aus. Die FH Graubünden bietet Bachelor-, Master- und Weiterbildungsangebote in Architektur, Bauingenieurwesen, Computational and Data Science, Digital Science, Management, Mobile Robotics, Multimedia Production, Photonics, Service Innovation and Design, Supply Chain Management sowie Tourismus an. Lehre und Forschung der Fachhochschule in Graubünden sind interdisziplinär und orientieren sich an praktischen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Partizipation aller Hochschulangehörigen trägt zur Weiterentwicklung der Qualität und der ganzen Fachhochschule bei. fhgr.ch

 

Jahresbericht 2019



Institute / Zentren / Gesellschaften


AO Education Institute (AO EI)

Das AO Education Institute ist die "Driving-Force" hinter allen globalen Ausbildungsprogrammen der AO Foundation. Spezialisten aus dem Gebiet der medizinischen Ausbildung und der Erwachsenenbildung erarbeiten zusammen mit Chirurgen aus der ganzen Welt Weiter- und Fortbildungsprogramme in den verschiedenen muskuloskeletalen Disziplinen der AO (inklusive Veterinärmedizin). Die Entwicklung der Lehrpläne basiert auf den neuesten Erkenntnissen aus der Forschung in "Medical Education" und erfüllt so alle Standards für die Zertifizierung und die Akkreditierung der Ärzteweiterbildung. Das Gros der Aktivitäten sind lokale Kurse, in denen selbstverständlich Simulationen eine grosse Rolle spielen. Die AO offeriert weltweit 700 bis 1000  Kurse, die meisten "live" vor Ort, manche aber auch "blended" oder vollständig Online. Rund 55'000 Chirurgen und Operations-Fachpersonal nehmen jährlich an einem AO Ausbildungsanlass teil. Das AO Education Institute stellt zudem sicher, dass der Lernerfolg der Teilnehmenden mit einem global einheitlichen System gemessen und analysiert wird und passt das "Instructional Design" der Aktivitäten auf der Basis dieser Resultate laufend an.

 

Um diese enorme Anzahl von Ausbildungsaktivitäten überhaupt anbieten zu können greift die AO auf einen Lehrkörper von 6 – 7'000 freiwilligen Instruktoren zu – renommierte Chirurgen, Forscher und die angesehenen Experten in ihrem Fachgebiet. Das AO Education Institute bietet für diesen Lehrkörper ein dediziertes, eigens entwickeltes Ausbildungsprogramm an, mi dem Ziel, die Kompetenz als klinischer Lehrer und Ausbilder zu steigern. Zudem ist das AO Education Institute im Bereich der akademischen Forschung im Gebiet "Medical Education" tätig: Mit regelmässigen Publikation von Forschungsresultaten in den relevanten Fachzeitschriften und Präsentationen and den wichtigsten Fachkongressen zum Thema Medizineraus- und -weiterbildung ist die AO Foundation weiterhin als einer der führenden medizinischen globalen Fort- und Weiterbildungsanbieter in der muskuloskeletalen Chirurgie anerkannt.



Weitere Informationen:

www.ck-care.ch

Christine Kühne-Center for Allergy Research and Education

(CK-CARE)

Im Juli 2009 hat die Kühne-Stiftung das Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) mit den Standorten Davos, München und St. Gallen initiiert. Tragende Säulen der Initiative sind eine hoch qualifizierte und gut vernetzte Forschungstätigkeit im Bereich der Allergien und eine auf aktuellen Erkenntnissen basierende Ausbildung von medizinischen Fachpersonen. Mit der Etablierung von CK-CARE wurde eine der europaweit grössten privaten Initiativen auf dem Gebiet der Allergologie ins Leben gerufen. Nach einer erfolgreichen externen Evaluation der erbrachten Leistungen durch internationale Experten und nach ebenfalls international validierter Weiterentwicklung des Projekts wurde die Initiative 2014 um die Standorte Bonn, Augsburg und Zürich erweitert und für weitere fünf Jahre verlängert.
Weltweit sind rund eine Milliarde Menschen von allergischen Erkrankungen und Asthma betroffen. Seit fast einem Jahrhundert werden Forschungsanstrengungen unternommen. Dennoch bestehen bei diesen Krankheiten nach wie vor Wissenslücken und wegen der unzureichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse auch beschränkte präventive und therapeutische Möglichkeiten. Erklärtes Ziel von CK-CARE ist es, Forschung, Edukation und Prävention auf dem Gebiet der Allergien zu fördern und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in der klinischen Versorgung zugunsten der betroffenen Patienten zu verbessern.
Mit der Lancierung des Allergiecampus Davos wurde 2014 zudem eine neue Ära eingeleitet. CK-CARE baut in enger Zusammenarbeit mit dem führenden Forschungsinstitut SIAF Davos und der Hochgebirgsklinik Davos ein weltweit in diesem Bereich einmaliges Zentrum auf, in dem Forschung, Therapie und Edukation im Allergiebereich ideal vernetzt auf gleichem Areal zusammenwirken und Synergien entwickeln können.

 

Jahresbericht 2020



Weitere Informationen:

www.grforum.org

Global Risk Forum Davos

Die Stiftung ist Brückenbauer zwischen Forschung und Umsetzung im Bereich Risiko- und Katastrophen-Management, wobei die Vernetzung aller Interessensgruppen und ein ganzheitlicher Forschungsansatz im Zentrum stehen. Die Stiftung entwickelt Handlungsrichtlinien, Strategien, Konzepte und Empfehlungen für das Katastrophen- und Risikomanagement. GRF Davos arbeitet mit politischen Institutionen, nationalen und internationalen Organisationen der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit eng zusammen und ist um raschen Wissenstransfer mit Aus- und Weiterbildungskursen bemüht.



Weitere Informationen:

www.idkd.org

IDKD – Internationale Diagnostikkurse Davos
Die Internationalen Diagnostikkurse Davos (IDKD) wurden 1969 gegründet. Ziel war die Durchführung von jährlichen Weiterbildungskursen in diagnostischer Radiologie. Der  IDKD steht dabei für  “Excellence in Teaching“.

Die Kursprogramme werden organbezogen durchgeführt und die Themen „zerebrale, spinale und Kopf-Hals-Diagnostik“, „Diagnostik der Lunge, Herz und grossen Gefässe“, „muskuloskelettale Diagnostik“ und „Diagnostik von Abdomen und Becken“ wechseln sich im Vierjahresrhythmus ab.
Ein Highlight des Kurses sind die interaktiven Workshops mit Falldiskussionen in kleinen Gruppen. Weitere Schwerpunkte sind Referate zu ausgewählten Themen und das sogenannte „Film Reading Panel“, in welchem sich ausgewiesene Experten messen.
Das Programm wird durch eine Industrieaustellung abgerundet, die die Möglichkeit für einen Austausch unter Fachkollegen und ein Networking bietet. Drei Satellitenkurse zur Nuklearmedizin, der Pädiatrischen Radiologie und Mammadiagnostik werden vorangehend zur Hauptveranstaltung durchgeführt.

Das wissenschaftliche Programm der Kurse wird durch das IDKD-Direktorium festgelegt: Prof. Jürg Hodler, MBA; Prof. Rahel Kubik-Huch, MPH; und  Prof. Gustav von Schulthess, MD PhD, MD hon.
Gegen 50 renommierte,  internationale Experten unterrichten die Kursteilnehmer in Gruppen von maximal 60 Personen. Die Fallstudien werden durch eine spezielle, eigens für die IDKD entwickelte Software unterstützt. Zusätzlich zu den elektronischen Lehrmitteln wird ein Syllabus veröffentlicht, welcher einer gedruckten, zusammengefassten Form der an den Kursen vermittelten Inhalte entspricht.

Die Kurse in Davos werden jährlich von rund 1000 Teilnehmern besucht. Zusätzlich zu den Veranstaltungen in Davos führen wir kürzere, sogenannte Intensivkurse in Athen, Peking, Hong Kong und Rio de Janeiro durch.

Der IDKD ist eine Schweizer Non-Profit-Organisation der Stiftung zur Förderung der Ausbildung in medizinischer Radiologie mit Sitz in Wallisellen, Zürich.



Weitere Informationen:

www.kirchnermuseum.ch

Kirchner Museum Davos

Ernst Ludwig Kirchner war einer der bedeutendsten europäischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Das Kirchner Museum Davos bietet dem Besucher das aussergewöhnliche Erlebnis, Werke von Kirchner am Ort ihrer Entstehung zu sehen. Davos und seine Umgebung inspirierten ihn zu einer grossen Anzahl wichtiger Arbeiten. Die Sammlung umfasst zahlreiche Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, druckgrafische und textile Werke sowie nahezu alle Skizzenbücher und Fotografien des Künstlers.
Ernst Ludwig Kirchner wurde 1880 in Aschaffenburg geboren. Nach einem Architekturstudium in Dresden gründete er mit seinen Freunden Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergruppe «Brücke». 1911 zog Kirchner nach Berlin. 1913 zerbrach die Freundschaft der «Brücke»-Künstler. Die Auseinandersetzung mit den Problemen der Grossstadt und der drohende Ausbruch des Ersten Weltkriegs liessen Kirchner körperlich und seelisch zusammenbrechen. Nach verschiedenen Klinikaufenthalten suchte er schliesslich 1917 in Davos Heilung. Zuerst auf der Stafelalp, dann im Haus «In den Lärchen» und später «Auf dem Wildboden» führte er sein eigenständiges, vielfältiges Werk fort. Im nationalsozialistischen Deutschland durften Kirchners Bilder nicht mehr gezeigt werden; 1937 wurden sie aus den Museen entfernt und in der Ausstellungsreihe «Entartete Kunst» verunglimpft. Die Diffamierung seiner Person, seines künstlerischen Werks und persönliche Probleme stürzten Kirchner in eine Krise, und so schien ihm 1938 der Freitod der einzige Ausweg.

 

Jahresbericht 2019



Weitere Informationen:

www.textakademie.ch

Schweizerische Text Akademie

Die Schweizerische Text Akademie ist eine Eidgenössische Stiftung, die 2001 von Universitäts-Professor Dr. Ivo Hajnal und dem Publizisten Franco Item gegründet wurde. Das Interesse galt von Anfang an der deutschen Sprache als Instrument der Massenmedien und der Corporate Communication.
Die Gründung der Akademie geht auf den Verein Magic Mountain Club zurück. Er suchte Jungunternehmer mit neuen Geschäftsideen für Davos Der Förderverein wurde von Kurdirektor Bruno Gerber im Jahre 2000 ins Leben gerufen. Mitglieder waren Touristiker, Politiker und Hilde Schwab, die Frau des WEF-Gründers Klaus Schwab.
Der Club stufte die Idee einer Akademie zur Förderungen  der deutschen Sprache auf Hochschulniveau mit Sitz in Davos  als förderungswürdig ein. Pro Studiengang arbeiten die Text-Akademie-Studenten an drei bis vier (Block-) Tagen in Davos – jeweils im Januar, Juni, August und Dezember. Die Schweizerische Text Akademie ist eine Partnerorganisation der HWZ, Hochschule für Wirtschaft Zürich. Dort hat die Akademie  gemeinsam mit der HWZ eine Fachstelle für Schreiben und Publizieren errichtet.